Kubisches - die Auflösung
Endlich! Es ist soweit, hier kommt das magische Ende.
Lange hast du gewartet, vielen Dank für deine Geduld.
Du hast dir dein Bild mit der Wüstenlandschaft gestaltet. Schau dir nochmal alles an, erinnere dich, was du zu jedem einzelnen Element gedacht, gefühlt gemeint hast.
Nun denn, fangen wir an.
Der Kubus bist du - wie könnte es auch anders sein.
Das erste Element, das Wichtigste zuerst. Bestimmt wundert dicht das nicht, oder?
Also, erinnere dich: hast du dir den Kubus mühsam ausgdacht oder wußest du einfach, wie er sein müsste?
Wie ein innerer Spiegel so eröffnet sich ein Selbstbild über den Kubus, eine Botschaft vom selbst ans Ich, präzise und vielleicht Neues offenbarend.
Eine Aufforderung, sich selbst zu betrachten und zu überlegen, ob das so stimmt oder als Anregung mitgenommen werden kann.
Schau dich an und erkenne, was du über dich meinst.
Die Größe des Kubus sagt vielleicht etwas über deine Selbstwahrnehmung aus - aber natürlich gibt es keine alleingültige Aussage, so daß die richtige Bedeutung schon von dir selbst gefunden werden will.
Was also könnte es heißen, wenn dein Kubus sehr groß war?
Füllt du die ganze Welt aus? Bist du das Wichtigste überhaupt?
Oder brauchst du ihn so groß, um möglichst viel aufzunehmen?
Ist er vielleicht klein? Dann könntest du dich auf das Wesentlich konzentrieren wollen? Dein Sein verschwendet keine Energie auf Dinge, die nicht mit dir zu tun haben? ODer fühlst du dich in der Welt verloren?
Oder hast du als mittlelgroßer Kubus deine Balance gefunden in den Wirren der Welt? Stehst gleichberechtigt und -wertig neben allem anderen?
Wie sieht es mit der Beschaffenheit aus?
Was sagt es über dich, wenn der Kubus aus Holz, Stein oder Plastik ist? Bist du oberflächlich hart oder weich? Wie ist es denn mit dem Kern, deinem Inneren?
Fühlst du dich zerbrechlich, sichtbar, willst du berührt werden?
Ist der Kubus hohl und bietet anderen Dingen Platz? Oder ist er evtl gefüllt, mit sich ausgefüllt oder erfüllt?
Wieviele Farben hat er? Bunt vielseitig, oder klar in einer Farbe?
Wie wirkt er in der Umgebung - oder auf andere Menschen?
Gibt es einen Eingang - wie lässt du andere an dich heran - oder wie gehst du aus dir heraus?
Wie durchsichtig ist der Kubus - schirmst du dich ab, wie leicht darf man in dich reinsehen?
Und dann der Ort, an dem der Kubus steht:
Steht dein Kubus - bzw du - fest auf dem Boden? Bist du pragmatisch, geerdet? Vielleicht zu sehr?
Schwebst du als Kubus und stehst als du selbst über den Dingen?
Liegt dein Kubus eher im oberen Bereich des Bildes, so wie du lieber über die intellektuelle Schiene arbeitest oder dein bevorzugter Bereich der des Geistes und Denkens ist?
Bis du evtl. vergraben - wie ein Schatz, den man entdecken muß. Oder magst du es, dich bedeckt zu halten?
Bedeutet das etwa, daß du fest verwurzelt bist und dir z.B. Traditionen wichtig sind?
Und wie nahe bist du als Betrachter deines Bildes bei deinem Kubus?
Steht er im Vordergrund, leicht berührbar? Bist du dir selbst also auch ganz nahe? Oder konzentrierst du dich auf das Hier und Jetzt?
Steht er evtl. weit weg, so daß er wie du Abstand braucht? Ist es einfacher, Dinge und Menschen mit Distanz zu erfahren? ODer sind die Themen wichtig, die langfristig sind und in ferner Zukunft
erreicht werden?
Was sagt es, wenn dein Kubus scheinbar Gegensätzliches zeigt, z.B. aus massivem Fels ist und dennoch schwerelos in der Luft schwebt?
Oder wenn er aus Glas wäre und doch nichts durchsichtig?
Gibt es an deinem Kubus etwas, das dich wundert oder sogar stört?
Zaubert er ein Lächeln auf dein Gesicht oder hinterlässt er Stirnrunzeln? Oder bleibt es bei einem neutralen "so ist er eben" ?
Wie auch immer dein Kubus aussieht, er fordert dich auf, sich - und damit dich selbst - anzusehen.
Also betrachte dich, finde vertraute und bekannte Dinge; schau nach dem, was dich auf unbekanntere Aspekte in dir hinweist.
Spiele ein wenig - dazu ist das Leben schließlich auch für dich da!
Lange hast du gewartet, vielen Dank für deine Geduld.
Du hast dir dein Bild mit der Wüstenlandschaft gestaltet. Schau dir nochmal alles an, erinnere dich, was du zu jedem einzelnen Element gedacht, gefühlt gemeint hast.
Nun denn, fangen wir an.
Der Kubus bist du - wie könnte es auch anders sein.
Das erste Element, das Wichtigste zuerst. Bestimmt wundert dicht das nicht, oder?
Also, erinnere dich: hast du dir den Kubus mühsam ausgdacht oder wußest du einfach, wie er sein müsste?
Wie ein innerer Spiegel so eröffnet sich ein Selbstbild über den Kubus, eine Botschaft vom selbst ans Ich, präzise und vielleicht Neues offenbarend.
Eine Aufforderung, sich selbst zu betrachten und zu überlegen, ob das so stimmt oder als Anregung mitgenommen werden kann.
Schau dich an und erkenne, was du über dich meinst.
Die Größe des Kubus sagt vielleicht etwas über deine Selbstwahrnehmung aus - aber natürlich gibt es keine alleingültige Aussage, so daß die richtige Bedeutung schon von dir selbst gefunden werden will.
Was also könnte es heißen, wenn dein Kubus sehr groß war?
Füllt du die ganze Welt aus? Bist du das Wichtigste überhaupt?
Oder brauchst du ihn so groß, um möglichst viel aufzunehmen?
Ist er vielleicht klein? Dann könntest du dich auf das Wesentlich konzentrieren wollen? Dein Sein verschwendet keine Energie auf Dinge, die nicht mit dir zu tun haben? ODer fühlst du dich in der Welt verloren?
Oder hast du als mittlelgroßer Kubus deine Balance gefunden in den Wirren der Welt? Stehst gleichberechtigt und -wertig neben allem anderen?
Wie sieht es mit der Beschaffenheit aus?
Was sagt es über dich, wenn der Kubus aus Holz, Stein oder Plastik ist? Bist du oberflächlich hart oder weich? Wie ist es denn mit dem Kern, deinem Inneren?
Fühlst du dich zerbrechlich, sichtbar, willst du berührt werden?
Ist der Kubus hohl und bietet anderen Dingen Platz? Oder ist er evtl gefüllt, mit sich ausgefüllt oder erfüllt?
Wieviele Farben hat er? Bunt vielseitig, oder klar in einer Farbe?
Wie wirkt er in der Umgebung - oder auf andere Menschen?
Gibt es einen Eingang - wie lässt du andere an dich heran - oder wie gehst du aus dir heraus?
Wie durchsichtig ist der Kubus - schirmst du dich ab, wie leicht darf man in dich reinsehen?
Und dann der Ort, an dem der Kubus steht:
Steht dein Kubus - bzw du - fest auf dem Boden? Bist du pragmatisch, geerdet? Vielleicht zu sehr?
Schwebst du als Kubus und stehst als du selbst über den Dingen?
Liegt dein Kubus eher im oberen Bereich des Bildes, so wie du lieber über die intellektuelle Schiene arbeitest oder dein bevorzugter Bereich der des Geistes und Denkens ist?
Bis du evtl. vergraben - wie ein Schatz, den man entdecken muß. Oder magst du es, dich bedeckt zu halten?
Bedeutet das etwa, daß du fest verwurzelt bist und dir z.B. Traditionen wichtig sind?
Und wie nahe bist du als Betrachter deines Bildes bei deinem Kubus?
Steht er im Vordergrund, leicht berührbar? Bist du dir selbst also auch ganz nahe? Oder konzentrierst du dich auf das Hier und Jetzt?
Steht er evtl. weit weg, so daß er wie du Abstand braucht? Ist es einfacher, Dinge und Menschen mit Distanz zu erfahren? ODer sind die Themen wichtig, die langfristig sind und in ferner Zukunft
erreicht werden?
Was sagt es, wenn dein Kubus scheinbar Gegensätzliches zeigt, z.B. aus massivem Fels ist und dennoch schwerelos in der Luft schwebt?
Oder wenn er aus Glas wäre und doch nichts durchsichtig?
Gibt es an deinem Kubus etwas, das dich wundert oder sogar stört?
Zaubert er ein Lächeln auf dein Gesicht oder hinterlässt er Stirnrunzeln? Oder bleibt es bei einem neutralen "so ist er eben" ?
Wie auch immer dein Kubus aussieht, er fordert dich auf, sich - und damit dich selbst - anzusehen.
Also betrachte dich, finde vertraute und bekannte Dinge; schau nach dem, was dich auf unbekanntere Aspekte in dir hinweist.
Spiele ein wenig - dazu ist das Leben schließlich auch für dich da!
EndlosFaden - 20. Apr, 10:58
