Receycler oder Messi?
Ach du je erst Mal, wie die Zeit vergeht!!
Ich geb´s zu, so gaaaaanz viel Bloglust hatte ich in letzter Zeit nicht - und auch das ein oder andere Thema (wie z.B. bei Niwi hat mich sprach- und bewegungslos gemacht.
Dennoch war ich nicht ganz untätig, habe ich doch etliche Termine mit Schulangelegenheiten hinter mich gebracht. DAS wäre auch mal was für die Montagfrage: warum tue ich mir diese ganze nervende, sinnlose, zermürbende, anstrengende und nutzlose ehrenamtliche Elternarbeit an - dieses PseudomitbestimmungsBLABLA, in diesem System und vor allem mit diesen Lehrern? Hrrr, ein anderes Mal gehe ich mehr in mich und forsche, warum ich an etwas festhalte, was mir nicht wirklich gut tut.
Sonst habe ich noch unter anderem Gardinen gekauft und genäht. Die Kinder haben beschlossen, dass sie nun wirklich aus dem Alter raus wären, wo sie Bärchen, Tierchen und sonstiges Kinderchengedöns vor den Scheiben hätten. Ja, Recht haben sie, also hat die Mutter mal eben umdekoriert :-) .
Es sieht nun wirklich besser aus, die Kinder sind mit ihrer Wahl (einmal besonders schön und einmal absolut lichtundurchlässig) zufrieden und dem karmischen Gesetz folgend die Mutter ebenfalls.
Und schon stehen wir heute am Dienstag vor der Montagsfrage: wohin mit dem alten Zeug? Die alten Gardinen wären noch gut - halt nicht bei mir. Etwas anderes damit machen könnte ich auch (Z.B. in ein Bild umwandeln, besticken, zu Deckchen für noch zu zeugende Babies umbauen, verbasteln) - also alles Gründe, das nicht in die Tonne zu kloppen.
Doch wann könnte das in Frage kommen? Das ist unabsehbar, nimmt bis dahin nur Platz weg, verstopft die Schränke, ergibt schlechte Energie - also doch weg damit?
Ohne das allumfassende Thema "Loslassen" jetzt zu strapazieren, würde ich doch gerne wissen, ob du auch solche noch wirklich guten und brauchbaren Dinge bei dir irgendwie bevorratet werden oder ob du sie lieber doch weggibst?
Bist du der Messie, der sich für alle Möglichkeiten vorbereitet und dessen Receycling-Credo "kann ich immer noch mal gebrauchen" lautet?
Oder gehörst du zu den Feng-Shui-Entrümplern, die die Energie in ihren Räumen durch Leere im Fluss halten?
Ich geb´s zu, so gaaaaanz viel Bloglust hatte ich in letzter Zeit nicht - und auch das ein oder andere Thema (wie z.B. bei Niwi hat mich sprach- und bewegungslos gemacht.
Dennoch war ich nicht ganz untätig, habe ich doch etliche Termine mit Schulangelegenheiten hinter mich gebracht. DAS wäre auch mal was für die Montagfrage: warum tue ich mir diese ganze nervende, sinnlose, zermürbende, anstrengende und nutzlose ehrenamtliche Elternarbeit an - dieses PseudomitbestimmungsBLABLA, in diesem System und vor allem mit diesen Lehrern? Hrrr, ein anderes Mal gehe ich mehr in mich und forsche, warum ich an etwas festhalte, was mir nicht wirklich gut tut.
Sonst habe ich noch unter anderem Gardinen gekauft und genäht. Die Kinder haben beschlossen, dass sie nun wirklich aus dem Alter raus wären, wo sie Bärchen, Tierchen und sonstiges Kinderchengedöns vor den Scheiben hätten. Ja, Recht haben sie, also hat die Mutter mal eben umdekoriert :-) .
Es sieht nun wirklich besser aus, die Kinder sind mit ihrer Wahl (einmal besonders schön und einmal absolut lichtundurchlässig) zufrieden und dem karmischen Gesetz folgend die Mutter ebenfalls.
Und schon stehen wir heute am Dienstag vor der Montagsfrage: wohin mit dem alten Zeug? Die alten Gardinen wären noch gut - halt nicht bei mir. Etwas anderes damit machen könnte ich auch (Z.B. in ein Bild umwandeln, besticken, zu Deckchen für noch zu zeugende Babies umbauen, verbasteln) - also alles Gründe, das nicht in die Tonne zu kloppen.
Doch wann könnte das in Frage kommen? Das ist unabsehbar, nimmt bis dahin nur Platz weg, verstopft die Schränke, ergibt schlechte Energie - also doch weg damit?
Ohne das allumfassende Thema "Loslassen" jetzt zu strapazieren, würde ich doch gerne wissen, ob du auch solche noch wirklich guten und brauchbaren Dinge bei dir irgendwie bevorratet werden oder ob du sie lieber doch weggibst?
Bist du der Messie, der sich für alle Möglichkeiten vorbereitet und dessen Receycling-Credo "kann ich immer noch mal gebrauchen" lautet?
Oder gehörst du zu den Feng-Shui-Entrümplern, die die Energie in ihren Räumen durch Leere im Fluss halten?
EndlosFaden - 4. Sep, 18:22
vienna-beads - 5. Sep, 07:29
Ich bin ein bekennender Messi. Ich hebe alles auf! Das hat den Vorteil, dass man in Notfällen immer alles daheim hat, was ein Mensch so brauchen kann. Das schätze auch meine Freunde.
Gelegentlich krieg ich natürlich schon einen Wegschmeiß-Anfall - das bereue ich aber nachher immer, weil kurz drauf brauche ich immer genau das, von dem ich mich getrennt habe.
Gelegentlich krieg ich natürlich schon einen Wegschmeiß-Anfall - das bereue ich aber nachher immer, weil kurz drauf brauche ich immer genau das, von dem ich mich getrennt habe.
Niwi - 8. Sep, 17:39
Ha! Davor hab ich auch Angst, was wegzuwerfen und am nächsten Tag brauch ichs dann ganz dringend.
Das ist so wie mit dem Friseur.
Wenn ich mir die Haare schneiden lasse, seh ich - wenn ich beim Friseur rauskomme - als ersters immer eine mit wunderschönen langen Haaren
Das ist so wie mit dem Friseur.
Wenn ich mir die Haare schneiden lasse, seh ich - wenn ich beim Friseur rauskomme - als ersters immer eine mit wunderschönen langen Haaren
Esmerelda - 5. Sep, 08:29
Als Tochter von einer Messi bin ich zur Minimalistin geworden. Irgendwie bin ich immer am Wegschmeißen (es sammelt sich von ganz alleine immer wieder was an ... da setzen sich wohl die Gene durch *g*), wenn ich mich von Dingen nicht trennen kann, und sie mir zuviel Platz wegnehmen, guck ich nach einer Alternative. Die ist dann z.B. das ich nur ein Teil davon aufhebe, beim Kleid ist das dann schon mal nur das Rückenteil, oder so, denn damit kommen die Erinnerungen dennoch wieder hoch, wenn mir das Stück Stoff in die Hände fällt, verarbeiten kann ich es ggf. auch noch. Irgendwann ist es dann soweit, dass das Stück ganz gehen kann, das ich bereit bin zum Loslassen.
Viele Grüße
Esme
Viele Grüße
Esme
Nesta - 5. Sep, 08:38
Ich bin eine typische Entrümplerin. Ich entsorge was ich nicht mehr brauchen kann und hoffe es nie wieder gebrauchen zu können. Manchmal überkommt mich schon die Sehnsucht nach wegentsorgtem Zeugs (da hatte ich doch mal dieses tolle....).
Gaaanz selten finde ich auch mal was wieder, von dem ich dachte, dass ich es entsorgt hätte und dem ich in der Zwischenzeit schon wehmütig nachgetrauert habe oder dem ich im Geiste einen Heiligenschein aufgesetzt hatte.
Dann fällt mir auch wieder ein, warum es entsorgt wurde..... :D Sammeln kommt bei mir nicht in Frage, weil ich dadurch so blockiert werde, dass ich gar nix mehr geregelt kriege.
LG, Nesta
Gaaanz selten finde ich auch mal was wieder, von dem ich dachte, dass ich es entsorgt hätte und dem ich in der Zwischenzeit schon wehmütig nachgetrauert habe oder dem ich im Geiste einen Heiligenschein aufgesetzt hatte.
Dann fällt mir auch wieder ein, warum es entsorgt wurde..... :D Sammeln kommt bei mir nicht in Frage, weil ich dadurch so blockiert werde, dass ich gar nix mehr geregelt kriege.
LG, Nesta
Niwi - 8. Sep, 17:36
Oh Mann! Oder besser, oh Frau!
Das ist momentan für mich ein großes Problem.
Kurz zur Vorgeschichte:
Da ich die letzte aus der Familie bin, erbte ich den Hausrat von Uroma, Oma+Opa und meiner leider viel zu früh verstorbene Mutter.
Das sind drei komplette Haushälte gewesen, die durch meine Hände gingen.
Natürlich hab ich viel an Freunde und Verwandte weitergegeben, vieles gespendet (Behindertenwerkstätte und ehemalige Strafgefangene Beschäftigungsprogramm) und auch vieles weggeworfen.
Trotzdem ist noch eine Menge geblieben, was ich eigentlich nicht brauche, aber auch nicht wegwerfen kann! Ich bring es nicht übers Herz.
Da ist es natürlich schlimm, daß ich meinerseits keine Kinde habe, denen ich z.B. das Geschirr von Omi oder die Ölmalereisachen von meiner Mutter abtreten kann.
So bleibt irgendwie alles bei mir liegen.
Letzte Woche hat mir mein Freund einen neuen Bücherkasten (über 3m lang! juhuuuuuuuuuuuu) , ein Schuhkastel und einen Schreibtisch geschenkt.
Ich hab all mein Zeugs ausgeräumt um Platz für die neuen Möbel zu bekommen. Das meiste lag für ein paar Tage offen verstreut in der Wohnung herum.
Da merkte ich erst wieviel sinnloses Zeug ich hab.
Ich werde in den nächsten Wochen sehr viel ausmisten.
Bücher, Figuren, Kerzenhalter,....
Ein bisschen hab ich schon begonnen und es befreit wirklich!
Das ist momentan für mich ein großes Problem.
Kurz zur Vorgeschichte:
Da ich die letzte aus der Familie bin, erbte ich den Hausrat von Uroma, Oma+Opa und meiner leider viel zu früh verstorbene Mutter.
Das sind drei komplette Haushälte gewesen, die durch meine Hände gingen.
Natürlich hab ich viel an Freunde und Verwandte weitergegeben, vieles gespendet (Behindertenwerkstätte und ehemalige Strafgefangene Beschäftigungsprogramm) und auch vieles weggeworfen.
Trotzdem ist noch eine Menge geblieben, was ich eigentlich nicht brauche, aber auch nicht wegwerfen kann! Ich bring es nicht übers Herz.
Da ist es natürlich schlimm, daß ich meinerseits keine Kinde habe, denen ich z.B. das Geschirr von Omi oder die Ölmalereisachen von meiner Mutter abtreten kann.
So bleibt irgendwie alles bei mir liegen.
Letzte Woche hat mir mein Freund einen neuen Bücherkasten (über 3m lang! juhuuuuuuuuuuuu) , ein Schuhkastel und einen Schreibtisch geschenkt.
Ich hab all mein Zeugs ausgeräumt um Platz für die neuen Möbel zu bekommen. Das meiste lag für ein paar Tage offen verstreut in der Wohnung herum.
Da merkte ich erst wieviel sinnloses Zeug ich hab.
Ich werde in den nächsten Wochen sehr viel ausmisten.
Bücher, Figuren, Kerzenhalter,....
Ein bisschen hab ich schon begonnen und es befreit wirklich!
Niwi - 8. Sep, 17:43
PS:
bei Garderobe mach ich es so:
verschiedene Kartons mit Aufschriften
+ wegwerfen
+ spenden
+ Putzfetzen machen
+ weiß noch nicht
+ zu klein
+ umnähen, färben
usw....
bei Garderobe mach ich es so:
verschiedene Kartons mit Aufschriften
+ wegwerfen
+ spenden
+ Putzfetzen machen
+ weiß noch nicht
+ zu klein
+ umnähen, färben
usw....
Amanleian - 10. Sep, 12:10
Ja, denke ich bin auch eine...
...denn gerade beim Lesen, dachte ich, ich könnte die Gardinen brauchen, hmm, allerdings nicht als Gardinen sondern zum Patchworken, wenn sie nicht allzu scheußlich sind. Aber neien, lassen wir das...
Bei mir steht hier so die ein oder andere Kiste, die mal beim Aufräumen angefallen ist und ich habe da seit Jahren nicht reingeguckt. Also ein Fall fürs wegschmeißen! Aber die Vorstellung, dass da vielleicht was drin ist, was ich dann doch noch brauche gruselt mich... also lass ich die Ksite stehen und gucke trotzdem nicht rein...
Liebe Grüße
Anja
P.S.: Außerdem habeich gar keine Zeit für diese dämliche Kiste, muss mir die Schulterklopfen...*gggg*
Bei mir steht hier so die ein oder andere Kiste, die mal beim Aufräumen angefallen ist und ich habe da seit Jahren nicht reingeguckt. Also ein Fall fürs wegschmeißen! Aber die Vorstellung, dass da vielleicht was drin ist, was ich dann doch noch brauche gruselt mich... also lass ich die Ksite stehen und gucke trotzdem nicht rein...
Liebe Grüße
Anja
P.S.: Außerdem habeich gar keine Zeit für diese dämliche Kiste, muss mir die Schulterklopfen...*gggg*
EndlosFaden - 17. Sep, 11:24
Ich kenne auch alle diese Möglichkeiten, vom weg-damit bis zum sortierten Schnipselkistchen. Ebenfalls mit der Erfahrung, dass es gerade so falsch ist, wie ich es mache :-) . Naja, so ist es eben ein ständiges Sammeln, Sortieren, Wegwerfen, Suchen, Sammeln, ....
LG Endlosfaden
LG Endlosfaden
schmollfisch - 29. Sep, 01:02
Hallo EndlosFaden,
ich hab das Pech, zur zweiten Kategorie zu gehören, aber mit der ersten Kategorie verheiratet zu sein.
Wenn ich darüber nachdenke, komme ich in neun von zehn Fällen zu dem Schluss, ich habe die vernünftigere Einstellung. Im zehnten Fall suche ich gerade verzweifelt einen übrig gebliebenen Gardinenfetzen! Weil ich Rohwolle direkt vom Erzeuger habe, zwei Säcke voll, und wenn ich die gewaschen habe und trocknen will, rutscht das Vlies durch den Wäscheständer! Ja, wenn man da mal so was wie ein Gitter zum Zwischenlegen hätte! Zum Beispiel eine alte Gardine!
Grrrr!
Wenn ich darüber nachdenke, komme ich in neun von zehn Fällen zu dem Schluss, ich habe die vernünftigere Einstellung. Im zehnten Fall suche ich gerade verzweifelt einen übrig gebliebenen Gardinenfetzen! Weil ich Rohwolle direkt vom Erzeuger habe, zwei Säcke voll, und wenn ich die gewaschen habe und trocknen will, rutscht das Vlies durch den Wäscheständer! Ja, wenn man da mal so was wie ein Gitter zum Zwischenlegen hätte! Zum Beispiel eine alte Gardine!
Grrrr!
EndlosFaden - 30. Sep, 23:59
Aha, so ist das also! Genau umgekehrt zu mir und dem Mann. Nur hat der es besser, wenn er in dem einen Fall etwas sucht: er kommt einfach zu mir und bedient sich aus meinem Fundus *g*.
Und über das Bearbeiten der Wolle solltest du mir auch mal mehr erzählen: worin genau wäscht du die Rohwolle? Wie oft? Und kardierst du per Hand? Und dann spinnst du gewiss?!
Neugierige Grüße Endlosfaden
Und über das Bearbeiten der Wolle solltest du mir auch mal mehr erzählen: worin genau wäscht du die Rohwolle? Wie oft? Und kardierst du per Hand? Und dann spinnst du gewiss?!
Neugierige Grüße Endlosfaden
schmollfisch - 1. Okt, 08:05
Huhu EndlosFaden,
ich spinne erst seit ein paar Monaten und muss noch viel lernen. Verarbeitet habe ich bisher nur kardierte Wolle, aber die Gelegenheit genutzt, als ich zwei Säcke sehr gut sortierte Rohwolle vom Milchschaf angeboten bekam.
Eine Spinnfreundin hat mir geraten, die Wolle so, wie ist, zu verspinnen, aber dafür riecht sie mir zu sehr. Ich habe die Wolle jetzt partienweise in Wasser mit einem Tropfen Spüli eingelegt, nach ein, zwei Stunden gründlich gespült und trocknen lassen. Wahrscheinlich enthält sie noch Restfett. Aber jedenfalls will ich mal versuchen, so so zu spinnen. Notfalls kaufe ich mir Handkarden.
Ein Sack ist gewaschen, der andere steht noch da. Vielleicht hebe ich ihn noch auf und spinne doch irgendwann mal ein wenig Fettwolle, wenn ich es besser kann.
Für meine Spinnfortschritte habe ich übrigens ein extra Hinterzimmerblog.
Lieben Gruß vom schmollfisch Anna!
ich spinne erst seit ein paar Monaten und muss noch viel lernen. Verarbeitet habe ich bisher nur kardierte Wolle, aber die Gelegenheit genutzt, als ich zwei Säcke sehr gut sortierte Rohwolle vom Milchschaf angeboten bekam.
Eine Spinnfreundin hat mir geraten, die Wolle so, wie ist, zu verspinnen, aber dafür riecht sie mir zu sehr. Ich habe die Wolle jetzt partienweise in Wasser mit einem Tropfen Spüli eingelegt, nach ein, zwei Stunden gründlich gespült und trocknen lassen. Wahrscheinlich enthält sie noch Restfett. Aber jedenfalls will ich mal versuchen, so so zu spinnen. Notfalls kaufe ich mir Handkarden.
Ein Sack ist gewaschen, der andere steht noch da. Vielleicht hebe ich ihn noch auf und spinne doch irgendwann mal ein wenig Fettwolle, wenn ich es besser kann.
Für meine Spinnfortschritte habe ich übrigens ein extra Hinterzimmerblog.
Lieben Gruß vom schmollfisch Anna!

Weiß nich genau...
Fakt ist, dass ich immer wegschmeiße wenn ich grade im Begriff bin in einer Depression zu versinken. Danach ist das mit der Depression meistens deutlich besser. Also muss ich dann schleunigst wieder Chaos anhäufen, weil - was mache ich sonst bei der nächsten Depression??
na also,
Wegschmeissen und/oder Aufräumen hilft bei auch ganz gut, vor allem bei Wutanfällen (frag meine Kinder, die müssen auch immer Ordnung schaffen, wenn mir in Bezug auf sie der Kragen platzt *gg*) - das hat wirklich etwas Befreiendes.