lose enden

Mittwoch, 4. Juni 2008

EM - Unterstützung

Zur anstehenden Fußball-EM gibt es im hiesigen Lande offenbar einige Debatten über die Leistungsfähigkeit bestimmter Spieler.

Falls gar nichts mehr geht, könnte ich qualifizierte Hilfe anbieten - belastbar, schnell, austrainiert und vielseitig einsetzbar (erprobt als Stürmer und Torwart).
Muss nach der EM an den heimischen Verein zurück gegeben werden.
Ablösesumme nicht verhandelbar.
Bevorratung an Bällen wird übernommen.

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Mittwoch, 28. Mai 2008

Haare gelassen

haben meine Kinder und ich, und zwar jede Menge - wenn auch jeder unterschiedlich viel!
Ihr kriegt bestimmt raus, welche Farbe zu wem gehört :-) .

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Freitag, 9. Mai 2008

Ja, und warum

hat das alles schon wieder so lange gedauert?

Viel zu tun, Unlust zu schreiben, Fotolethargie und das Schlimmste: schon eine Woche lang ätzend blöd lästig quälend krank; bäääh, Virus, Bakterien, beides; Kopfweh, Halsweh, Husten, Fieber, Glieder- und Muskelschmerzen, Heiserkeit, Schlapp- und Genervtsein....
Drei von vier aus der Familie hat´s erwischt, und das bei dem schönen Wetter und passend zu den Feiertagen ....

Wer will es haben, ich geb´s gerne ab!
Auch wenn die Genesung schon spürbar ist: ungeduldige Grüße aus dem Krankenlager

Schulden begleichen

muss ich jetzt dringend! Sorry, Niwi, dass es so lange gedauert hat!


Also dann:


(hier sollte dieses Frühjahrsherz-Bild-Dings sein; ich kriegs nicht kopiert, also ohne)

4 Jobs i´ve done:

(ich nehme an, nur solche, die auch bezahlt wurden?!)

Personalreferentin
Interviewerin (seriöse Marktforschung *g*!)
Stoffdealer (aber ausschliesslich textile Stoffe)
Kunsthandwerkerin (wie praktisch, das brauchte ich nur übernehmen)


4 movies I´ve seen:

(oh, Kinobesuche sind eher selten, und dann meist mit Kids)

Asterix und Cleopatra (der erste Kinofilm überhaupt, unvergessen)
Shrek
Harry Potter (irgendwas)
Herr der Ringe


4 places I´ve been:

(da zwickt´s mich, zu Hause und woanders zu antworten*g*)

Tarotgarten von Nikki Saint-Phalle
in der Sahara
da, wo Nord- und Ostsee aufeinander treffen
diverse gaaanz-oben-Orte (Eiffelturm, Kölner Dom, Zugspitze...)

...was mich gerade erinnert, dass ich nicht auf Anhieb weiß, wo meine Reisetagebücher sind - ohohh, man bedenke Punkt 3 des Macken-Stöckchens...


4 TV- programmes I watch:

NDR Talkshow
ZDF Theater- und Dokukanal (immer wieder gern gezappt)
Krimis (Montagkrimis, Tatort...) in der Hoffnung, sie mögen wieder nicht zu durchschaubar sein
Greys Anatomy (weil Ally Mcbeal ja nicht mehr kommt)



4 favourite foods:

Bengalische Fischpfanne
Lasagne (Fleisch undSpinat)
4-Platten-Essen (heißt so bei uns, keine Ahnung warum; ist Lachs mit Kokos-Zimtbananen, Apfelsoße, Reis; mein Mann kocht das; lecker-hjamhjam!)
Rote Grütze mit Eis


4 places I´d rather be:

puuh, schwer; eigentlich überall, wo es toll ist, nicht stinkt und kein Zivilisationslärm herrscht; interessant fände ich:

Feuerland
Arktis oder Antarktis
Mongolei
Madagaskar



4 next victims:

hmm, vielleicht mögt ihr:

Caroona
Nesta
Bröselbäumchen
Zaubsie

Montag, 14. April 2008

Ein bisschen Bulimie

stände mir gut....

hörte ich u.a. gestern Abend Annamateur singen.

Vor einiger Zeit hatte ich sie durch Zufall spät abends im Fernsehen (Theaterkanal) gesehen und habe etwas sehr seltenes erlebt: ich bin hängengeblieben.

Eine tolle Stimme, sinnliche und vor allem sinnige Texte, humoristisch und intelligent, dazu eine minimalistische und überaus eindrucksvolle Bühnenshow (wenn man das als Show bezeichnen kann); dazu die kompetenten Herren Außensaiter, deren Spiel die Augen leuchten und den Mund offen stehen lassen - und schon hatten sie mich am Haken - sofortiges eye- and earcatching (und das durch das Medium TV, tss).

Gestern Abend habe ich die mit diversen Preisen ausgezeichnete Künstlerin und ihre Mitstreiter auf der Bühne erlebt und es bleibt nur eines zu sagen:

es war live - natürlich - um so viel besser und hat mich sehr begeistert! Echte Superlative, 12 von 10 möglichen Punkten.

Geh hin, schau es dir an, hör zu, verpass es nicht!!! Wenn sich etwas lohnt, dann Annamateur. Schade, dass ich sie erst jetzt entdeckt habe.

Ein kleine Hörprobe bietet Annamateur hier an.

Donnerstag, 10. April 2008

Macke, Mackiger, am Mackigsten

1. Setze einen Link zu der Person, welche dir das Stöckchen zugeworfen hat.
mein Macken-Outing, erzwungen von Nesta

2. Erwähne die dazugehörigen Regeln in deinem Blog.
Häh? Na, Fragen beantworten

3. Erzähle von dir 6 unwichtige Dinge/Gewohnheiten/Macken.
Na gut...

1) ich summe beim Haare fönen; sobald er angeht, soll ich auch anfangen - so wurde mir gesagt - und nach einiger Zeit habe ich es tatsächlich ebenfalls bemerkt

2) Ich bin ein Effizienz-Freak: die Waschmaschine muss z.B. voll sein; ich schaffe es auch, die Spülmaschine fast aus- und (natürlich geschickter *g*) wieder einzuräumen, wenn da noch drei Tassen und zwei Teller mehr dazu passen;

3) ich hasse es, wenn mir Dinge - auch Kleinigkeiten, Unwichtiges - fehlen, obwohl sie vorhanden sein müssten.
Es macht mich z.B. wahnsinnig, wenn das letzte Puzzlestück fehlt (ich kann dann eine ganze Stunde danach suchen); nur noch eine Socke nach der Wäsche treibt meinen Blutdruck hoch; noch schlimmer ist es, wenn bei einem Film das Ende fehlt, auch wenn ich genau weiß, was in der letzten Minute passiert oder ich ihn vtl. schon mal gesehen habe

4) zu wirklich leckeren, ungesunden Chips trinke ich am liebsten Prosecco

5) ich sammle - leider kann ich wirklich alles gebrauchen

6) empfindliche Beifahrer sollten nicht mit mir im Auto sitzen. Meine Entstressungsventile sind alle offen: rote Ampeln, lahme Vorfahrer, träge Fußgänger und was sonst so alles im Weg ist werden verbal kastriert, nee, massakriert, hach, wie heißt das denn nur... ja.. arbitriert

4. Gib das Stöckchen am Ende deiner Antworten an 6 Leute durch Verlinkung weiter.
Also mich interessieren die Macken von

Hamamelis
Schmollfisch
Niwi
Singlilli
Nenya
Iri

Und von allen anderen natürlich auch, also nur zu!

Freitag, 4. April 2008

Die Genderthematik

und Mark Gungors amüsanter Versuch einer Analyse:

Der gehirnphysiologische Ansatz:




Der hormontheoretische Ansatz:

Montag, 18. Februar 2008

Liebe Frauen,

liebe Mütter und solche, die es werden wollen - oder auch nicht!

Wisst ihr schon, was geschehen kann, wenn ihr punktgenau euren Urinstrahl auf die neueste technologische Innovation eurer weiblichen Welt absetzt - in Sinn von Enterprise attacked by human pissing? Nein?
Nun, probiert es aus und ihr erhaltet Antwort - sogar schriftlich.




Gestern abend habe ich diesen Spot zufällig mit einem Ohr und einem Auge gesehen und bin schreiend-amüsiert vom Sofa gekippt.
Gut, dass ich da meinen Urinstrahl noch halten konnte - ehrlich, SO WAS habe ich schon lange nicht mehr gesehen. Was ist das für eine Welt. nee neee.... Was meint ihr?

Samstag, 26. Januar 2008

Den Löffel abgegeben

an mich hat Niwi, und ich hab ihn gefangen.

Was würde man unbedingt noch gerne machen wollen, bevor man den Löffel abgibt?
Also, sozusagen eine To-Do-Liste fürs Leben :-)

Hmm, mal überlegen ... es geht dabei nur um Dinge, die auch machbar wären; keine Dinge, die ich machen würde wenn ich z.B. etwas anders könnte oder was ich wünsche würde zu können .Also z.B. nicht so etwas wie eine geniale Technik finden, mit der die Energieprobleme der Welt gelöst werden. Dinge, die "nice to have" sind; nicht wirklich die wichtigen Aufgaben sind, die man vor seinem Tod mit anderen Menschen erlebt und geregelt haben sollte.

Nun, da fällt mir Folgendes ein (nicht nach Prioritäten geordnet):

1. viele - wirklich viele Länder oder Orte bereisen

2. am Krater eines aktiven Vulkans spazieren gehen, so nahe es einigermaßen ungefährlich noch geht bzw. einen Vulkanausbruch aus möglichst großer, und noch sicherer Nähe erleben

3. dam Gefühl nachgeben, dass mich manchmal nach ätzender Fahrt hinter beXXXX Autofahrern an der gerade rot gewordenen Ampel beschleicht: in einem Panzer sitzen und über die Autos vor
mir rollen - natürlich nachdem die Insassen flüchten durften

4. an einem Walkabout der Aborigines teilnehmen bzw. die Songlines mit begehen (dürfen)

5. in einem dieser speziellen Tauchdinger die Tiefsee befahren - nachdem ich meine Angst überwunden habe und darauf vertraue, dass das Ölsardinending in dem Druck funktioniert

6. die geheimen Archive des Vatikans lesen

7. ein Haus vollkommen nach eigenen Vorstellungen bauen (vorausgesetzt ich habe Mittel und Möglichkeit)

8. irgendwo in einem südamerikanischen Dschungel in einem dieser unzugänglichen Seen unter einem Wasserfall stehen

9. einen Iglu (mit)bauen und drin übernachten

10. mich viel mehr trauen, sofort zu machen statt später, damit mich nicht solche Stöckchen wie dieses daran erinnern, was ich alles verpassen könnte :-))

Aufpassen - hepp - fang den Löffel !

Freitag, 11. Januar 2008

Behördengeschiss

so früh am Jahresanfang hätte ich auch nicht haben müssen.

Da flatterte mir doch ein Brief meines zuständigen Finanzamtes ins Haus - erwartungsvoll öffnete ich ihn, weil ich den entsprechenden Bescheid erwartete.

Oh wie ward mir anders, als ich den aus nur einem Satz bestehenden Brief las, in dem ich aufgefordert wurde, die Formulare etc. bis zu einer gesetzten Frist abzugeben.

Hallo???

Also rief ich an, und rief an, und rief an, und rief an - nur um jedes Mal niemand zu erreichen. Allerdings schloss ich nach und nach eine innige - fast schon finanz-intime - Telefon-Freundschaft mit dem freundlichen Herrn vom Empfang, der sehr empathisch mit mir umging, aber letzlich doch nicht helfen konnte.

Eben, einen Tag später erreichte ich nun jemand - der zwar nicht zuständig, aber immerhin stellvertretend anwesend war.

Er wiederholte die Aufforderung, die Unterlagen einzureichen. Ich fand´s nicht witzig und erklärte, dass die Unterlagen seit mindestens sechs Wochen vorliegen würden.
Das fand er nicht witzig und meinte: "dann müssen Sie sich nochmal die Mühe machen und die Unterlagen zusammstellen. Ich habe hier keine. Punkt. Basta."

Das fand ich wieder nicht witzig und bestand darauf, dass die Unterlagen im Haus sind, da sie durch mich persönlich abgegeben waren! Er war wieder dran mit nicht witzig finden und bemängelte, dass ich ja wohl doch nicht persönlich abgegeben hätte, da dies heissen würde, dass ich die Unterlagen dem Sachbearbeiter direkt hätte übergeben müssen.

Wieder war ich nicht belustigt, da ich ihm deutlich machte, dass auch der ach so nette Mann an der Pforte für mich zum Finanzamt gehört. Schliesslich sitzt er ja auch innerhalb des Hauses und hat meine Unterlagen im Namen dieses Hauses entgegen genommen.
Und was dann intern passiert, kann wohl nicht mein Verantwortungsbereich sein.

Meine Bitte, dann nun mal im Haus nachzuforschen, wo meine Akte wäre, fand er dann doch endlich lustig. Er hat sogar durch die Nase geschnaubt, und gemeint, so was wäre nun ganz und gar nicht möglich, das müsste ich mir doch vorstellen können.

Ach je, wie jämmerlich ich mir vorkomme, dass mir hierzu jegliche Phantasie fehlt. Ich bedauerte das auch sehr, beharrte jedoch immer noch darauf, dass die Unterlagen da sind.

Endlich besann sich der Mensch darauf, dass er nun doch nicht zuständig sei und ich diese Information am besten schriftlich an seine Kollegin gebe.
Na ja, ein wirklicher Hoffnungsschimmer war das für mich nicht, denn ich befürchte einfach eine Wiederholung dieser Kommunikation. Aber um meinen guten Willen zu zeigen, bat ich um die Mailadresse.

Das fand mein Gesprächspartner wieder nicht lustig und bestand daruf, dass ich als willige Steuerzahlerin keine Mails an meine zwangsweise zugewiesenen Sachbearbeiter schicken kann.
Ach weh, ich ersparte mir den Hinweis seiner vorgesetzten Dienststelle, die explizit eine online ersichtliche Empfehlung herausgegeben hat, welche Kommunikationsinhalte für Mailkontakte vorgesehen sein sollten und welche nicht.
Das hätte er gewiss auch wieder nicht lustig empfunden.

Doch was passiert, wenn die Unterlagen nun vom Finanzamt verschludert wurden? Ja, ich war so naiv und habe in der Eile keine Kopien gemacht; auch weil bisher die gleiche wiederholte Methode der persönlich abgegebenen Akte ohne Probleme verlief. Was mach ich dann, wozu bin ich verpflichtet?

Steuerwillig war ich, pflichtbewusst und sogar mit bereits bezahltem Steuerberater gesetzestreu im Inhalt, verantwortungsbewusst und persönlich engagiert habe ich alles gemacht und abgegeben in einer schon fast widerlichen Untertanenhaltung - und jetzt bekomme ich noch die Arschkarte.

Ehrlich, mir ist auch nicht zum Lachen. Nicht lustig!

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